Schottland Travel

Im Herzen von Isle of Skye

»Seems I canna possess your soul without losing my own.« Diana Gabaldon

Die Fahrt
Ein schöner Abschluss eines Road Trips ist erst dann erreicht, wenn die Straßen immer schlechter werden und sich somit neue Wege und Landschaften entdecken lassen. So war es zumindest für uns auf dem Weg von Inverness nach Skye. Scheinbar unberührte Landstriche sind in Schottlands Natur nichts Ungewöhnliches – dennoch strahlen sie etwas ganz besonderes aus und lösen in mir, in Hinblick auf die schottische Geschichte, gemischte Gefühlen aus. Nichtsdestotrotz kann ich mich an den Landschaften, auch während der Fahrt, einfach nicht sattsehen.


Unendliche Weite
Es scheint mir, als könnte ich alles überblicken. Als wäre eine Weite vorhanden, der ich sonst nur selten begegne. Wir erreichten Portree am Abend,– spontan. Eigentlich sollte es langsam durch die Highlands zurück nach Glasgow gehen. Doch wie es nun Mal so ist mit Plänen: Man verwirft sie schnell, wenn es möglich ist. In unserem Fall war es möglich und ich hätte nicht glücklicher über diesen Umstand sein können. Auch wenn die zwei Tage in Isle of Skye eher stürmisch und zeitlich begrenzt waren und somit nicht viel Spielraum für Wanderungen zuließen.


Mit der Zeit…
…gewöhnt man sich ziemlich schnell an das schottische Wetter – ich finde die Landschaften der Highlands, bei Regen, sowieso viel atmosphärischer, als bei Sonnenschein … Und auch wenn ich gerne Wind und Wetter die Stirn biete, so musste ich vor dem angehenden Sturm fliehen. Wir sahen uns gezwungen die Tour fürs Erste abzubrechen bzw. auf einen anderen Ort zu verlegen. Da wir jedoch früh genug an dem Tag unterwegs waren (direkt nach dem Frühstück), konnten wir ein paar wenige Orte in Skye für uns entdecken …
Zum Beispiel Neistpoint…



Oder auch Old Man of Storr




Bye Bye Skye!
Bis auf die Haut durchnässt, ging es dann weiter. Wohin? Das verrate ich euch im nächsten Beitrag:)

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