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»The Weekender« Magazin Inspiration

Ein Magazin sollte aus der Masse herausstechen. Dabei kann sowohl das Papier, das Titelbild oder auch das Format eine Rolle spielen. Zumindest sind dies die ersten Faktoren, die mich dazu leiten, ein Heft in die Hände zu nehmen. Wenn dann noch die Artikel stimmen, kann ein Magazin zu einem richtigen Ereignis werden.

Im The Weekender berichten verschiedene Personen (überwiegend Kreative), aus der ganzen Welt, von ihrem Leben, ihren Arbeiten oder auch von ihren Reisen. Vom verfassten Beitrag einer Autorin/eines Autors, bis hin zu einem geführten Interview oder einem Beitrag aus der Ich-Perspektive: Die Form der Artikel variiert und erzeugt Abwechslung beim Lesen. Auch kürzere Artikel mit Rezepten, einigen DIY Handwerksideen, Kurzbeiträgen oder Kurzgeschichten tauchen hier auf.
Die Bilder sind oftmals sehr grafisch, wirken aber dennoch natürlich und beobachtend. Ich kann mir, bevor ich mir den Artikel durchlese, schon einmal vorab ein ziemlich gutes Bild von den interviewten Personen machen. Sie wirken, wie aus dem Alltag gegriffen. Manche Fotografien füllen dann auch schon mal mehrere Doppelseiten. Ich schätze diesen großzügigen Umgang mit dem Bildmaterial sehr!

Nach jedem Artikel habe ich das Gefühl, die Person gut kennengelernt zu haben. Ganz so, als hätten wir uns eben noch bei einem Kaffee unterhalten. Doch nicht nur Fotografien tauchen in den Beiträgen auf. Auch Illustrationen unterschiedlicher Illustratoren finden hier ihren Platz. Alles in allem finde ich dieses Magazin sehr ansprechend: sowohl von der Gestaltung her, als auch von den Fotografien und Beiträgen. Solltet ihr euch an einer Bahnhofsbuchhandlung befinden, kann ich euch nur ans Herz legen, einen Blick hinein zu werfen.

Wer mich kennt, weiss um meine Sammelleidenschaft für Magazine und Bücher. Solltet ihr also ein paar Magazin Anregungen für mich haben, schreibt mir gerne!
Ich freue mich drauf!

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